Den ROI des Influencer-Marketings messen: Die…

Die meisten Influencer-Kampagnen werden an Vanity-Metriken gemessen, die nichts über die geschäftliche Wirkung aussagen. Hier ist das Mess-Framework, das…

Die meisten Influencer-Kampagnen werden an Vanity-Metriken gemessen, die nichts über die geschäftliche Wirkung aussagen. Hier ist das Mess-Framework, das Influencer-Ausgaben mit echten Umsatzergebnissen verbindet.

Die Messkrise im Influencer-Marketing ist real: Marken geben Milliarden für Influencer-Kampagnen aus und tracken dabei nur Impressionen und Likes. Damit muss Schluss sein.

Die Kennzahlen, die geschäftliche Wirkung tatsächlich vorhersagen: Einlöseraten eindeutiger Rabattcodes (direkte Attribution). UTM-getrackte Qualität des Website-Traffics (Verweildauer, Seiten pro Sitzung). Anstieg des Markensuchvolumens (die am meisten unterschätzte Influencer-Kennzahl). Veränderung des Social-Sentiments vor und nach der Kampagne. Neukundengewinnung (CRM-getrackt).

Das Attributionsproblem: Die meiste Influencer-Wirkung ist indirekt und erfolgt über mehrere Touchpoints. Ein Kunde sieht möglicherweise einen Influencer-Beitrag, googelt die Marke, klickt auf eine Retargeting-Anzeige und konvertiert dann. Die Last-Click-Attribution übersieht die Rolle des Influencers völlig.

Die Lösung: Multi-Touch-Attributionsmodelle kombiniert mit Brand-Lift-Studien liefern das genaueste Bild des Influencer-ROI.

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